| Essaouira
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| Die Gründung der Stadt
erfolgte 1506, als Portugiesen an dieser Stelle einen Stützpunkt
errichteten. 240 Jahre später wurde der Stützpunkt zur Festung erweitert und
die Stadt erlebte ihre Blütezeit. Der französische Architekt Cornut, der auf Auftrag des Alouitensultans Mohammed ben Abdallah die Pläne für diese neue Festung entwarf, ließ breite, rechtwinklig verlaufende Strassen anlegen - eine Seltenheit in Marokko. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verlor der Hafen wieder an Bedeutung, da der Handel wegen der Besetzung weiter Teile der Sahara durch die Franzosen unterbrochen wurde. Auch heute ist der Hafen nur noch eine Basis für die örtliche Fischfangflotte, aber sehr malerisch und man kann sogar zusehen, wie die Boote gebaut werden.. |
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| Sehenswert ist vor allem die Scala de la ville, eine 200 m lange Terrasse, die zum Meer hin von einer zinnengekrönten Mauer abgeschlossen wird. Sie diente den portugiesischen Soldaten als Standort für ihre Kanonen und einige davon kann man heute noch besichtigen. | |||||
| Anschließend machen wir noch einen ausgedehnten Bummel durch die Souks und genossen das orientalische Flair. | |||||
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| Essaouira hat und bedeutend besser gefallen als Agadir, aber leider mussten wir wieder zurück, da nun einmal dort unser Hotel war ;-((( | |||||