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Die Basilika
Zisterne
Das historische Istanbul ist eine
Halbinsel mit sieben Hügeln, Zu jener Zeit war es ein großes Problem,
genügend Wasser für die Stadt zu beschaffen. Die kilometerlangen
Wasserkanäle und Äquadukte, die von römischen Kaisern und türkischen Sultans
gebaut wurden, sind bis in unsere Zeit erhalten geblieben.
Das aus großen Entfernungen
hergebrachte Wasser wurde in unterirdischen Zisternen oder offenen Becken in
der ganzen Stadt gesammelt. Einige dieser Sammelstellen können heute noch
besichtigt werden. Das größte Wasserreservoir war die Basilika Zisterne.
Die 70 x 140 m große Zisterne hat
336 Marmorsäulen, die die Decke tragen. Es wird mit den 12 Reihen von je 28
Säulen der Eindruck eines „Säulen-Waldes“ erweckt. Die meistern haben ein
Kapitell mit korinthischer Verzierung. Es entsteht ein sehr interessanter
Anblick durch die Spiegelung der Säulen im stillen Wasser und durch die
Bögen aus Ziegelsteinen. Unterstrichen wird alles noch durch Fotographische
Bilder und klassischer Musik.
Der Besuch der Zisterne ist sehr
lohnenswert - wir haben es jedenfalls nicht bereut, obwohl der größte Teil
unserer Gruppe daran nicht teilnahm.
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