Skyros und Skopelos

 
     
  In Linaria, dem Fährhafen von Skyros mussten wir einen Bus besteigen und mit diesem fuhren wir dann zur Chora, Skyros-Stadt hinauf. Wow, schon der Anblick allein war die Fahrt hierher wert. Die – eine Seltenheit für die Sporaden – weißen Häuser im Kykladenstil schmiegten sich einen Hang hinauf und ganz oben war eine Festungsanlage. Der Anblick der Chora war einfach einzigartig.  
     
 
 
 
     
  Schon an der Bushaltestelle standen die Zimmervermieter und auch uns hatte sich sehr schnell eine Griechin ausgesucht und wir wohnten dann die nächsten 4 Tage in ihrer Wohnung, während sie bei ihrer Mutter übernachtete. Wir spazierten durch die malerischen Gassen, besuchten das Faltaitsmuseum mit einmaliger Sammlung. An einem Tag sind wir dann auch bis auf die Burg hinaufgestiegen und genossen den grandiosen Ausblick. Hier sah ich dann auch zum erstenmal, wie der Schafskäse in einem Säckchen im Hof an einem Baum zum Abtropfen gehängt war

 

 
 

 
     
 
 
     
 
     
 

     

 

     

 

 
     
  Bei einer Strandwanderung entdeckte ich dann meine Traummühle, eine alte Windmühle auf einer Landzunge direkt im Meer.  
     
 
 
 
     
  Das wär’s!!!! Geld müsste man haben und sich diese Mühle ausbauen, ja, da könnte ich es gut aushalten. Na ja, träumen darf man ja !

Dann war auch schon unser Abreisetag gekommen und wir setzten mit der Fähre zur Insel Skopelos über.

 
   

Insel Skopelos

Als wir im Hafen ankamen, hat mich gleich ein kleiner Junge an die Hand genommen und zu einer jungen Frau gezogen. So einfach bin ich noch nie zu Unterkünften gekommen – auch bei meinen späteren Urlauben nicht – Auch diese junge Frau überließ uns vertrauensvoll ihre eigene Wohnung, während sie bei einer Freundin nächtigte.

 
     
 
 
     
 
 
     
  Wir haben uns dann in den nächsten 3 Tagen die Insel näher angesehen und dann gings über Skiathos als Zwischenstation wieder zurück nach Euböa.  
     

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