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Santorini / Thira Beeindruckend bei der Anfahrt mit der Fähre die steilen Kraterwände mit den weißen Häusern der Inselorte. Ich war schon sehr gespannt auf diese Insel, die für mich stets etwas Geheimnisvolles darstellte. War dort das sagenhafte Atlantis?
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Wir haben uns ein Auto gemietet, um so viel wie möglich von der Insel kennen zu lernen. Oia Unser Urlaubsdomizil war in einer der malerischen Höhlenwohnungen mit einem phantastischem Blick auf die Caldera. Schon allein dieser Anblick jeden Morgen lohnte das Aufstehen. Ich streifte morgens gerne durch den Ort, wenn die meisten Touristen noch schliefen und nur die Einheimischen schon bei der Arbeit waren.
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Abends kamen dann die Touristenbusse und karrten Unmengen von Menschen an, die alle den sagenhaften Sonnenuntergang bewundern wollten. Mein Lieblingsplatz war allerdings eine Taverne am Ortsrand, von wo aus ich den Sonnenuntergang ebenfalls gut miterleben konnte.
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Thira Die Inselhauptstadt mit seinen malerischen Gassen und Souvenierläden. Es ist nur schade, dass diese immer so voll gestopft mit Touristen sind, dass man kaum einen richtigen Eindruck bekommt. Man müsste schon außerhalb der Reisezeiten dort sein – aber gibt es die eigentlich auf Santorini ?
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Firostefani – Imerovigli Nach einem Thira-Bummel sind wir gemächlich am Kraterrand entlang über Firostefani und Imerobigli Richtung Oia gegangen. Ich glaube, ich habe noch nie vorher so viele Bilder gemacht, denn jeder Ausblick erschien mir schöner und reizvoller.
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Nea Kameni Ein Muss war eine Bootsfahrt zur Insel Nea Kameni mit den schwefelhaltigen Thermalquellen und dem Krater.
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Messa Gonia Zentrum des Weinanbaus auf Santorini. Besuch einer Kellerei mit Museum
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Und dann weiter zur Panagia Episkopi Die Kirche stammt aus dem 11. Jh. und befindet sich auf einer Anhöhe über dem Ort. Gleich neben der Kirche steht das Häuschen der alten Aufseherin, die mit viel Begeisterung die Geschichte der Kirche erklärt. 1915 wurde die Kirche durch ein großes Feuer gefährdet, wodurch viele Bücher, Pristergewänder usw. zerstört wurden. Eine große Anzahl tragbarer Ikonen byzantinischen Kunststils waren das geistliche Vermögen der Kirche. Doch in der Nacht des 2. Juni 1982 haben Kirchenräuber 26 tragbare Ikonen entfernt, die den Altar und andere Teile der Kirche geschmückt haben. Tagelang haben die Einwohner von Messa Gonia die Heiligtümer ihrer Vorfahren gesucht, in Höhlen und Bergschluchten auf der ganzen Insel, leider ohne Erfolg und bis heute ist dieser Diebstahl nicht aufgeklärt worden. Der Schätzwert der gestohlenen Ikonen liegt über 200 Millionen Drachmen. Nach der Besichtung der Kirche lud uns die Aufseherin zu einem Kaffee ein, den einer ihrer beiden Söhne, die aus Athen zu Besuch waren, zubereitete.
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Pirgos Die ehemalige Inselhauptstadt ist heute ein extrem verwinkeltes Hangdorf mit steilen Treppengässchen, mehreren Kirchen mit blauen Kuppeln. Am höchsten Punkt befindet sich der Standort des ehemaligen venezianischen Kastells. Von hier aus hat man einen weiten Blick im Süden bis Akrotiri und im Norden über die Insel nach Thira.
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Für mich war der Sonnenuntergang oben vom Kastell aus der Schönste auf Thira. Akrotiri Ein einfaches Inseldorf, welches durch die nahe liegende Ausgrabungsstätte einer kykladisch-minoischen Stadt berühmt wurde. Diese wurde beim Vulkanausbruch von 1500 v.Chr. vollständig verschüttet. Man nennt Akrotiri auch das „Pompeji der Ägäis“.
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Santorini ist auf jeden Fall eine Reise wert und ich möchte hier unbedingt noch einmal hinfliegen – aber…. es gibt noch soviel was ich in Griechenland sehen und kennenlernen möchte !
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