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Die Anfahrt über
Ioannina stellte sich als sehr anstrengend und langwierig heraus, da der
Kleine andauernd Pause machen wollte, weil ihm schlecht sei. Kaum draußen
schien ihm jedoch nichts mehr zu fehlen. Dadurch kamen wir natürlich erst um
die Mittagszeit in Ioannina an. Eine Besichtigung schien mir mit dem Kind
nicht ratsam, daher entschlossen wir uns, die Tropfsteinhöhle von Perama zu
besichtigen. |
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Die Höhle wurde
1940 entdeckt. Die Gesamtfläche umfaßt etwa 14.800 Quadratkilometer und der
Besichtigungsweg ist 1.100 Meter lang. Die Durchschnittstemperatur liegt bei
16 Grad und die Besichtigung dauert etwa eine Stunde.
(Während des zweiten Weltkrieges
diente die Höhle als Unterschlupf für Freiheitskämpfer) |
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Anschließend fuhren wir nach
Dodoni,
ca. 22 km südlich von Ioannina. Das Orakel befindet sich in einem
schmalen, fast fünf Kilometer langen Tal.
Die Priester
verkündeten ihre Orakelsprüche unter einer großen Eiche, in deren
rauschenden Blättern sie die Stimme Gottes zu hören vermeinten, oder
aber im Zwitschern der Vögel, dem Rauschen einer Quelle.
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Glanzstück der Anlage ist jedoch das
imposante Theater, das ehemals für 18.000 Menschen Platz bot und damit
genauso groß war wie das weitaus bekanntere Amphitheater in
Epidaurus. Leider befindet es sich in keinem besonders guten Zustand.

Auf dem Rückweg fuhren wir eine kurze Strecke auf der neuen Autobahn,
als es plötzlich richtig zu gießen anfing , sodass der Scheibenwischer die
Wassermassen fast nicht bewältigte.
Wir mussten höllisch
aufpassen, zumal uns plötzlich einige Kühe auf der Strasse entgegen
kamen.
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Kurz vor Paramithia
kam uns in der Kurve ein Ranch Rover entgegen, kam ins Schleudern und
schoss uns dann genau in die linke Seite unseres Wagens. Na ja, dann kam
die Prozedur mit Polizei usw. usw. und wir mussten auch unseren
Autovermieter verständigen.
In Igoumenitsa erwartete nicht nur er uns
mit einem neuen Auto, nein auch Vicky und Vangelis hatten sich auf den
Weg gemacht, um nach den Unglücksraben zu schauen. |
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Zurück |
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