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Paros Liegt im Zentrum der Kykladeninseln und war im Altertum wegen des außergewöhnlich weißen Marmors bekannt. Heute ist sie eine beliebte Urlaubsinsel. Parikia Die heutige Inselhauptstadt liegt an derselben Stelle wie die antike Stadt. Reizvolle Gässchen und eine schöne Strandpromenade. Wenige Schritte vom Anleger liegt die große Platia Manto Mavrogenous. Hier steht die Büste von Frau Manto Mavrogenous, einer Heldin der griechischen Freiheitskriege (1796-1848). Sie stammte von der Insel Mykonos, stellte ihr ganzes Vermögen für den Kampf gegen die Türken zur Verfügung und starb trotz ihrer großen Verdienste bettelarm auf Paros. (Roman: „Die Rebellin“ von Martina Kempff)
Panagia Ekatontapyliani in Parikia Sie ist eine der ältesten Kirchen Griechenlands. Der Name bedeutet 100 Türen- bisher konnte man nur 99 zählen. Wenn die Hundertste gefunden wird, so heißt es, wird Konstantinopel wieder zu Griechenland gehören! Eine Besonderheit: die Glocken hängen in den Zweigen einer hohen Zypresse!
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Die antiken Marmorsteinbrüche von Maráthi Etwa 5 km von Parikia, unmittelbar nach dem Dorf Marathi führt die Strasse über eine kleine Brücke. Unmittelbar danach zweigt rechts ein Weg ab, beschildert zum „Kloster Ag. Minas“.
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Nach ca. 200 m sieht man links einige Bruchsteinhäuser – hier Parkplatz – linker Hand im Hang liegen die schwarzen Stollenlöcher.
Ein kleines Abenteuer, das viel Spaß macht (unbedingt gutes Schuhwerk, Taschenlampe und etwas Warmes zum Anziehen mitnehmen, da es im Stollen ziemlich kühl ist).
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Der Fischerhafen Naoússa Naoússa ist ein zauberhafter Ort mit einem malerischen Fischerhafen und schönen Gassen. Es macht Spaß in einer der Tavernen im Hafen zu sitzen, das köstliche Essen zu genießen und dem bunten Treiben zuzusehen.
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Auf dem Rückweg machten wir einen Abstecher zur Bucht Kolimbithres. Am nördlichen Ende bizarre Mondlandschaft aus ausgehöhlten Granitbrocken.
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Lefkes Die alte Inselhauptstadt aus der türkischen Besetzung. Der Ortskern noch sehr mittelalterlich, schmale verwinkelte Gässchen ohne Autos.
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Lefkes hat uns sehr gut gefallen, aber dann zog es uns wieder weiter nach Marpissa.
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