Parga und Perdika

  Nachdem wir in Parga einen Stadtbummel gemacht und uns mit Frappee gestärkt hatten,

 

 
 
     
 
     
 
   
 
   

fuhren wir nach Perdika zum Naturpark und machten einen Spaziergang – lag es an meinem Beisein, dass es wieder in ein kleines Abenteuer ausartete? (Langsam glaube ich nämlich, dass ich so kleine Katastrophen förmlich anziehe).

Bei unserem angeblichen Rundgang kamen wir sehr bald in absolut unwegsames Gelände, hangelten uns über Dreckpfuhle hinweg und der Weg wurde immer glitschiger, dann ging es nicht mehr weiter und wir mussten wieder umkehren.

 

 
 
     
 
 

 

Zurück beim Eingang unterhielten wir uns mit dem Wärter und erfuhren, dass im Winter durch Nässe und Erdrutsch der Rundweg unpassierbar geworden sei  - na ja, aber nirgends ein Hinweis in dieser Richtung !?

 

 

Nicht weit vom Naturpark steht eine schmucke, kleine Kirche und im Innenhof ein uralter Olivenbaum, dessen Stamm total ausgehöhlt ist.

 

 
 
     
 
   

Die Gläubigen hängen in ihrem Inneren kleine Dankesgaben auf 

 

 
 

 

 
     
 

 

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