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Naxos Dies ist die größte und zugleich fruchtbarste Kykladeninsel, mit vielen Stränden und schönen Badebuchten. In der Chora besticht die große, lebhafte Hafenpromenade mit den Straßencafes und Tavernen. Hauptattraktion ist das gigantische Wahrzeichen auf einem Felseninselchen. Nur durch einen Damm ist es mit dem Hafen verbunden und es wird gesagt, dass es die Insel war, wo Theseus einst Ariadne zurückließ und wo sie der stets bereite Gott Dionysos fand. Er baute ihr hier einen Palast – noch heute heißt die Stelle Palatia.
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Portara Das über 7 m hohe und gut 5 m breite Tor ist der letzte Rest eines riesigen Tempels. Vor allem zur Zeit des Sonnenuntergangs ist es dicht von Menschen bevölkert, die das Schauspiel genießen wollen.
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Auf Naxos entschlossen wir uns zu einer größeren Wanderung, um möglichst viel von der fruchtbaren Insel zu sehen. Wir fuhren von Naxos-Stadt mit dem Bus zu dem ca. 20 km entfernten Filóti, dem schönstgelegenen Ort der Insel mit weißen Häusern in malerischer Lage am Hang. Sehr schön die Kirche Panagia Filotitissa mit ihren verspielten Glockentürmen.
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Von Filóti wanderten wir dann durch ein fruchtbares Tal zur Panagia Drossiani, der ältesten, sehenswerten Kirche der Insel. Dann ging es bergauf nach Moni, wo wir uns eine Rast und eine Erfrischung gönnten. Weiter ging es dann Richtung Flério, wo in einem sehr gepflegten Garten der Koúros, eine antike Jünglingsstatue, lag.
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Nach einer Erfrischung machen wir uns auf den etwas längeren Weg Richtung Naxos Stadt, wo wir gegen Abend – rechtschaffen müde ankamen. Aber wir hatten sehr viel von dieser schönen Insel gesehen.
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