Mykonos

 
 

 

Diese Insel ist für diejenigen, die am Tage Sonne und Meer (ausgenommen schöne Strände) genießen und sich am Abend in den zahlreichen Restaurants und Bars mit internationalem Flair amüsieren wollen ein Paradies.

Bei meinem ersten Besuch bin ich hauptsächlich wegen dem Ort Mykonos selber und dann auch wegen der Nähe zur Insel Delos hingefahren. Beim zweitenmal wollten wir einfach nur Baden und Entspannen. Aber wir haben Mykonos dann am 5. Tag fluchtartig verlassen, da die Insel vollkommen überrannt wurde von ca. 5 – 6000 jungen Leuten (Schüler und Studenten) und an keine ruhige Nacht mehr zu denken war.

 

 
 

Der Ort Mykonos

Durch den Ort zu streifen ist ein Genuß, allerdings nur in den frühen Morgenstunden, wenn die Nachtschwärmer noch in den Betten liegen. Dann hat man Muße, die Architektur der gepflasterten Gässchen und niedrigen Häuser zu betrachten.

 
 

 
   

Bei meinem Bummel durch die Stadt kam ich mit einer alten Frau ins Gespräch, die mir dann auch alle ihre Handarbeiten zeigte - ebenso ihre Ahnengalerie

 

 
 

 
 

 

Kirche Paraportiani

deren ungewöhnliche Form in Griechenland einmalig ist. Der ursprüngliche Kirchenbau, der noch aus byzantinischer Zeit stammen soll, erhielt durch immer neue Anbauten  seine unverwechselbare Form.                              

 

 
 

 
 

 

Die Windmühlen von Mykonos

Sie sieht man schon von weitem, wenn man die Insel ansteuert. Unbedingt abends dort einen Sonnenuntergang bewundern oder im anschließenden

 

 
 

 
 

 

Klein-Venedig

Bis zu drei Stockwerken hohe Häuser sind hier unmittelbar ans Meer gebaut, von stämmigen Balken gestützt, thronen große Holzveranden und Balkone über dem Wasser. Da sich seit dem 16. Jh. viele Einwohner von der Piraterie ernährten, hatten die Häuser auch einen recht praktischen Zweck – die Beute konnte mit Booten ohne großes Aufsehen direkt ins Innere transportiert werden.

 
     
 

 

Ano Méra

Wir haben eine Wanderung von Mykonos – Stadt nach Ano Méra (ca. 10 km), der einzigen Siedlung im Inselinneren gemacht. Sehenswert das Kloster Panagia Tourliani unterhalb des Dorfplatzes. Es ist das größte Kloster der Insel.

 

 
 

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