Moritzburg  
     
  Dem Weitblick von Herzog Georg dem Bärtigen und dem Haus Wettin ist es zu verdanken, dass um 1500 der sumpfige Friedewald durch das Anlegen eines Systems von Teichen trockengelegt wurde.  
     
  Dies führte zur Entstehung der Moritzburger Teichlandschaft. Das 5.600 Hektar große Landschafts- und Naturschutzgebiet hat ein verzweigtes Wander-, Rad- und Reitwegenetz. Viele Teiche laden zum Baden, Gondeln, Angeln und Camping ein. Die hier ansässige Pferdezucht hatte ebenfalls ihren Ursprung in der Jagdleidenschaft des Wettiner Adelsgeschlechtes. Seit 1928 werden alljährlich an drei Wochenenden im September die Hengstparaden mit einzigartigen, prächtigen Darbietungen durchgeführt.  
     
  Auch Fischzug und Karpfenschmaus erfreuten jahrhundertelang den kurfürstlich sächsischen Hof. Bis heute ist diese Tradition höchst lebendig und lockt Ende Oktober tausende Besucher zum Schaufischen und bunten Markttreiben.  Moritzburg entwickelte sich zu einem bedeutenden sächsischen Jagdgebiet. Das Jagdschloss Moritzburg birgt eine der größten Jagdtrophäensammlungen der Welt, es entstanden Jagd-Anlagen mit Schneisensystemen, aus dem "alten Thiergarten" wurde das Wildgehege.  
     
  Jährlich findet im Schloss Moritzburg ein Kammermusikfestival statt.  
     
 

Auszug aus der Broschüre Elbland-Tipps

 
     
 

Moritzburger Impressionen

 
     
 
     
             
   

 

             

 

   
             
 

   
 
     
  Es ist Erholung pur und man kann stundenlang durch die schöne Landschaft "lustwandeln". Wir haben es jedenfalls sehr genossen, zumal uns der Wettergott diesmal gnädig gestimmt war.  
  In einem sehr schön an einem Teich gelegenen Gasthof stärkte ich mich mit meinem zweiten Fischessen bevor Iwona mich zum Flughafen brachte. Schade !!!!!!!!!!!!!!  
     
 

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