| Stallhof |
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| Angrenzend an den ausgedehnten Komplex des Residenzschlosses diente der Stallhof ab 1591 vor allem als Schauplatz für höfische Lustbarkeiten. Hier fanden Turniere, Ringstechen und Hetzjagden statt. Das Bild des Stallhofes wird durch den langen Gang mit seinen Arkaden geprägt. Kanzleihaus, Georgentor und Johanneum schaffen einen eindrucksvollen baulichen Rahmen. | |||||||||
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| Alljährlich findet hier im Dezember der mittelalterliche Weihnachtsmarkt statt. | |||||||||
| Fürstenzug | |||||||||
| Wohl zu den bekanntesten Dresdner Sehenswürdigkeiten zählt der 102 Meter lange "Fürstenzug" an der Nordwand des Stallhofes. In 35 überlebensgroßen Figuren sind die Fürsten und Könige des sächsischen Herrscherhauses Wettin sowie Vertreter des sächsischen Bildungsbürgertums dargestellt. | |||||||||
| Der Wandfries wurde von 1904 bis 1907 auf 25.000 fugenlos gesetzte Meißener Porzellankacheln übertragen. | |||||||||
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| Dresdner Frauenkirche |
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| Sie stellt einen der Höhepunkte des protestantischen Kirchenbaus in Sachsen und ein Meisterwerk des europäischen Barock dar und wurde zwischen 1726 und 1743 errichtet. | |||||||||
| Im Februar 1945 zerstört, folgte der 1994 begonnene Wiederaufbau. Unter Verwendung der geborgenen Bauteile ist die Frauenkirche neu entstanden, unterstützt mit umfangreichen Spenden aus vielen Ländern der Welt. Auch der Dresdner Neumarkt und die umgebenden Straßenzüge wurden wieder aufgebaut | |||||||||
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| Semperoper |
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| Dresdens Operntradition reicht bis in die Renaissance zurück. Sie war zunächst eng mit dem kurfürstlichen Hof verbunden. 1838 wurde das Opernhaus am Theaterplatz errichtet, das jedoch bereits 1869 abbrannte. 1871 bis 1878 entstand der zweite Bau im Stil der italienischen Renaissance. | |||||||||
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| Zwinger |
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| Dresdens schönstes spätbarockes Bauwerk befindet sich im Zentrum der Altstadt. Die Bezeichnung "Zwinger" kommt von der ursprünglichen Lage zwischen äußerer und innerer Festungsmauer her. Die Anlage besteht heute aus dem weiten Innenhof, den verschiedenen Pavillons, den Bogengalerien und dem Galeriebau. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Von 1710 bis 1728 beauftragte Kurfürst Friedrich August I (August der Starke) die ersten Bauten. Die zunächst offene Südseite wurde 1855 mit einem Museumsbau im Stil der italienischen Renaissance geschlossen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Der Zwingerhof besticht durch seine Weitläufigkeit und die schöne Gartenanlage mit den Wasserspielen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Yenidze | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Was den westlichen Rand der Innenstadt so eindrucksvoll markiert, ist keine Moschee, sondern ein 1908/09 im pseudoorientalisch-maurischen Baustil erbauter und mit einer kunstvoll gestalteten, farbigen Glaskuppel bekrönter Industriebau. Hier schuf sich die Zigarettenfirma "Yenidze" ein Lager- und Fabrikationsgebäude mit enormer Ausstrahlung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der später als Tabakkontor
genutzte monumentale Bau beherbergt heute detailgetreue Rekonstruktion der
einstigen Büroräume und ein Restaurant.
Unter der Glaskuppel finden Märchen - Lesungen in traumhaft orientalischer Atmosphäre statt.
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| Bereits am ersten Tag fiel mir dieses Gebäude auf und beim zweiten Stadtbummel in Dresden musste ich mir das Bauwerk einfach aus der Nähe ansehen. Leider kam ich nicht nahe genug an das Gebäude und so bestieg ich kurz entschlossen die oberste Terrasse des Glasgebäudes neben dem Hotel Maritim am Elbufer. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Dresden - Impressionen |
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