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Kairo Besuch des Ägyptischen Museums, WOW, das waren schon Schätze die man hier zu sehen bekam, da reichte ein halber Tag nicht aus. Daher beschränkten wir uns nur auf die Abteilung des Tutenchamun. Aus diesem Grab hatte man die meisten Funde, da es noch nicht geplündert war, als Carter es entdeckte.
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der goldene Mumiensarg und die Totenmaske des Tutenchamun
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Zitadelle und Alabastermoschee Die Zitadelle wurde im Jahre 1176 begonnen und im Jahre 579 (1207) fertig gestellt. Die Wehrbauten bestehen angeblich aus Quadern der kleinen Pyramiden und von Bauten in Memphis. Alle damaligen Hauptverteidigungsanlagen befanden sich im östlichen Teil, während in den westlichen Bereichen verschiedene Gebäude errichtet wurden: Moscheen, Paläste mit Gärten, Regierungsbauten, Lager, Küchen, Ställe usw. Sie diente als offizielle Residenz der Sultane. 1823 zerstörte eine Pulverexplosion fast alles, Mohammed Ali ließ nun an diesem Platz drei Paläste und die Alabastermoschee errichten, so dass man jetzt ein Stilgemisch aus aijubidischen, mamlukischen und osmanischen Bestandteilen vorfindet.
unsere Gruppe vor der Alabaster-Moschee
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Pyramiden von Gizeh Die drei Pyramiden von Gizeh, die des Cheops, des Chefren und des Mykerinos entstanden zur Zeit der 4. Dynastie (2723 bis 2563 v.Chr.). Sie stellen die Endstufe im Pyramidenbau dar. Von Abu Roasch bis ins Faijum hinein befinden sich auf einer Strecke von rund 100 km mehr als 60 Pyramiden, 30 andere sind noch weit im Lande verstreut zu finden. Alle sind verschieden in Form und Größe, einige unvollendet, andere fertig oder bereits wieder zerstört.
die Pyramiden von Gizeh
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Sphinx Steinmetzen des Königs Chefren schufen aus einem beim Bau der Cheopspyramide stehen gebliebenen, gewachsenen Felskern diese Kolossalfigur, 20 m hoch und (mit Vorderpfoten) 73 m lang. Allein das Gesicht ist 4,15 m breit. Der Sphinx (ägyptische Sphingen sind männlich, weil sie einen männlichen Kopf tragen; die thebanische Sphinx der griechischen Sage trug einen Frauenkopf) gilt als Monumentalstatue Chefrens; später wurde er auch als das Bild des Gottes Horus angesehen. Der Sphinx hatte im alten Ägypten immer etwas mit einer Schutzfunktion zu tun, hier war er Wächter am Eingang ins Reich der Toten,
Sphinx
Serapeum 1851 entdeckte Mariette hier die unterirdischen Galerien mit den Sarkophagen für die heiligen Apis-Stiere. Der Apis war während der gesamten ägyptischen Kultur das Symbol der Fruchtbarkeit. Anfangs in Memphis verehrt, wurde er mit Ptah, dem Schutzgott der Stadt, verbunden und erhielt später vom Sonnengott Re die Sonnenscheibe zwischen seine Hörner. Als er sich zusätzlich noch mit Osiris verband, wurde er auch zum Totengott. So schenkte man seinem Sterben große Bedeutung, er wurde mumifiziert und feierlich beigesetzt, anfangs in Holsärgen, später in möchten Granitsarkophagen. Wenn nach der Beisetzung die Priester auf Ägyptens Viehweiden ein schwarzes Stierkalb gefunden hatten, das auf der Stirn ein weißes Dreieck, am Hals und an den Flanken eine weiße Mondsichel zeigte, und das einen Knoten unter der Zunge aufwies, dann war Apis in sterblicher Form wiedergeboren. Feste fanden statt und das Kalb lebte fortan mit seiner Mutter und Zuchtkühen im heiligen Stall in Memphis, auf Diät gesetzt und nur mit Quell- oder Brunnenwasser getränkt, weil Nilwasser als verfettend galt.
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Stufenpyramide des Djoser Sie entstand um 2665 v.Chr. zur Zeit der 3. Dynastie für König Djoser. Architekt und Baumeister war der berühmte Ratgeber des Königs, der weise, später zum Gott erhobene Imhotep, der durch diesen Bau zum Erfinder der ägyptischen Steinbaukunst wurde. Imhotep stand während der gesamten ägyptischen Geschichte im Rufe göttlicher Weisheit. Seine Bücher sind verloren gegangen, sein Grab ist unbekannt. In der Spätzeit wurde er zum Gott der Heilkunst und von den Griechen dem Asklepios gleichgestellt. König Djosers Grab war ursprünglich als einfaches, wie bisher üblichen Bankgrab, als Mastaba, geplant. Diese wurde dreimal vergrößert und über ihr entstand zuerst auf quadratischem Grundriss eine vierstufige Pyramide. Zuletzt wurde dieser Bau zur sechsstufigen Mastaba, zur Stufenpyramide.
die Stufenpyramide des Djoser in Sakkara
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